Zwei Stunden, die den eigenen Blick auf die Welt verändern: Auf die Spuren von Armut begaben sich die Schülerinnen und Schüler der 4AHMBT mit den LehrerInnen Katharina Inführ-Kirchweger und Dietmar Spöcker in Linz. Caritas-Betreuer Klaus führte die Maschinenbau-Gruppe durch das Linz der Obdachlosen, der Abhängigen und Abgehängten, der Ausgegrenzten und der „Am-Rand-der-Gesellschaft-Lebenden“. Es ging um (verlorene) Lebensräume, Notschlafplätze und die Wärmestube sowie den „Help-Bus“, deren Bedeutung dessen Leiter Patrick erläuterte, wobei es für Frauen, die besonders von (häufig sexualisierter) Gewalt auf der Straße betroffen sind, mit „Frieda“ eine eigene Einrichtung gibt. In Summe sind es Einrichtungen, die für diese Gruppe von Menschen von überlebenswichtiger Bedeutung und trotzdem aus politischen Motiven häufig in ihrer Existenz bedroht sind.
Den Abschluss dieser Exkursion in den Fächern Ethik und Religion bildete eine Führung durch den Linzer Dom, die Erika sehr empathisch leitete.


